Die Festung Kalkofen (Four au chaux)


Der Munitionseingang der Festung Kalkofen, einer Bergfestung, die durch einen Höhenrücken hindurch gebaut wurde.
Der Mannschaftseingang mit seinen Nahverteidigungsscharten


Einer der Drehtürme der Festung Kalkofen
Panzerkuppel mit Abdeckung für ein Periskop


Die Anker der Draht und Minenhindernisse
Die Panzersperren neben dem Schartenkampfstand


Der Schartenkampfstand der Festung Kalkofen, die ihren Namen von einer nahe gelegenen Kalkbrennerei bekommen hat
Eine durch Sprengversuche der Deutschen Pioniere zerstörte Panzerkuppel
Für diese Sprengversuche an der Festung Kalkofen wurden die Kuppeln mittels eines Elektrodenstrahl aufgeschmolzen und danach durch dieses Loch Azetylengas eingepumpt. Hatte dies im Inneren ein zündfähiges Gemisch erreicht, so wurde die Gasmischung elektronisch gezündet, so dass in Einzelfällen ganze Panzerdrehtürme aus der Festung gerissen wurden.


Einer der Mannschaftsschlafräume der Festung Kalkofen
Der OP der Festung Kalkofen - jede Festung in der Maginotlinie verfügte über einen OP.

Ein nach dem Krieg installierter Stromerzeuger, die beiden Originale wurden demontiert und, so Vermutungen, am Atlantikwall verwendet
Bilder und Texte des Berichtes stammen von Thomas Phillipp, dem Betreiber der Internetseite Atlantikwall-Frankreich.com - Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die bereitgestellten Informationen.
