Spitzbunker auf dem Pebüso-Gelände

Spitzbunker im Hafen
Spitzbunker im Hafen
Entfestigter Spitzbunker im Hafen
entfestigter Spitzbunker im Hafen
entfestigter Spitzbunker im Hafen
Größenvergelich Mensch -> Spitzbunker im Hafen
Eingang I
Eingang II
Eisen
Lüftungsrohr
Innen
Innen
Notausgang
Notausgang
Blick aus dem Spitzbunker im Hafen
Notausgang
Im Spitzbunker im Hafen
Blick aus dem Spitzbunker im Hafen
entfestigt: Spitzbunker im Hafen
Spitze
Inschrift am Spitzbunker im Hafen
Rückansicht
Rückseite
Bunkerreste - Schuttberg

“Unsere Anlagen” werden in unregelmäßigen Abständen von uns besucht. Dabei merkten wir, dass der Spitzbunker gerade abgerissen wurde. Nun wurde es aber Zeit! Bevor er ganz verschwand haben wir dann noch schnell ein paar Fotos gemacht. - Diese Anlage befand sich am Hawerkamp 31 in Münster/Hafen.

Oben: Der linke Eingang zum Spitzbunker.

Rechts: der rechte Eingang zum Splitterschutzbunker der Pebüso-Mitarbeiter im zweiten Weltkrieg.

Oben: Der vom Bagger neu gemachte “Eingang”
Hier kann man die Deckenstärke der Luftschutzanlage sehen.

Unten links: Armierungen in der Bunkerwand.                            Unten rechts: das zentrale Lüftungsrohr mit Druckklappe.

In dem runden Schutzraum war mit einer Ziegelmauer ein zweiter Innenraum eingezogen.

Links: Die Verbindungstür zwischen den beiden Räumen

 

Unten links: Hier kann man die Ziegelsteinmauer, die die beiden Luftschutzräume voneinander trennte, erkennen.

Die spitze Form des Bunkers hatte natürlich eine Bewandtnis: Durch die pyramidenförmige Bauweise sollten Bomben vom Bunker abprallen und neben dem Bunker explodieren, sie hatte aber auch den Zweck Aufschlagzünder zu “täuschen”. Diese sind so konstruiert, dass sie auf flache Ziele aufschlagen müssen.

links: In dem Bunker eingeritzt befand sich folgende Inschrift:

1944
5 PL
Scarso

Die definitiv letzten Fotos der noch intakten Seite (Rückseite) der Luftschutzanlage.

Bunkerreste

Sommer 2003

Der Bunker ist vollständig verschwunden, die Fläche eingeebnet, selbst die Trümmer wurden beseitigt.

Unten links und rechts: Der Notausgang, leider verschüttet.
Von außen war nicht zu erahnen, wo der Notausgang der Anlage hinführte.

Spitzbunker