Im Berghang des Katzenkopfes bei Irrel in der Eifel liegt das B-Werk Katzenkopf. Nur wenig Bausubstanz ragt über Erdniveau hervor. Von hier oben ahnt man nicht, dass dieses B-Werk unterirdisch an die 50 Räume inklusive einer Stollenanlage besitzt.
Auf dem Bunkerdach im Bild sieht man einen der nachgebauten Panzertürme.
Rechts vom Panzerturm kann man noch die Steigeisen eines Notausganges erkennen. Dieser Notausgang ist heute ein alternativer Zugang in das Untergeschoss des B-Werkes Katzenkopf.
Vor dem B-Werk Katzenkopf sind einige Panzertüren aufgestellt worden. Rechts im Bild erkennt man die Panzergitter, die in den Filterraum (Raum 19) führen.
Nicht im Bild: Die Eidechsen, die heute das Gelände vor dem B-Werk bevölkern.
Die nachgebauten Sechs-Scharten-Panzertürme 20P7 und die Kleinstglocke 90P9 ragen aus dem grün des Bunkerdaches hervor.
Vor dem heutigen Eingang am Westwallmuseum B-Werk Katzenkopf steht dieses Lore, die bei den Bauarbeiten benutzt wurde.
Etwas entfernt liegt versteckt im Gebüsch der durch einen Stollen angebundene Sechs-Scharten-Panzerturm.
August 2004
.
